Wasser

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Angebot und Lieferung
Grundlage unseres Angebotes ist unsere jeweils gültige Preisliste. Die Rechnung gilt als Auftragsbestätigung. Die Abgabe unseres Angebotes und die Abnahme aller Bestellungen erfolgen unter Vorbehalt der Liefermöglichkeiten und freibleibend hinsichtlich der Lieferzeit und der Liefermenge. Bei nur teilweiser Ausführung eines Auftrages besteht keine Verpflichtung zur Lieferung des Restes. Schadensersatzansprüche wegen nicht rechtzeitiger Erfüllung sind ausgeschlossen. Unsere Lieferungen erfolgen auf Gefahr des Empfängers. Wir liefern nach unserer Wahl entweder durch Lieferwagen frei Haus oder in der für uns kostengünstigsten Versandart porto- und frachtfrei. Sonstige Transport- und Sonderkosten jeglicher Art, die durch gewünschte Eil- oder Express- Sendungen entstehen, gehen zu Lasten des Empfängers.

2. Zahlungsbedingungen
Zahlungen sind nur an uns oder von uns Bevollmächtigte zu leisten. Die fakturierten Preise sind Nettopreise. Auf die Nettopreise wird die gesetzliche Mehrwertsteuer zum gültigen Satz erhoben. Bei Nichteinhaltung der Zahlungsfrist kommt der Käufer ohne weitere Mahnung in Verzug. Bei Zielüberschreitung werden Zinsen berechnet. Die Verzugs- und Fälligkeitszinsen im Sinne des § 353 HGB werden mit 3 v.H. über dem entsprechenden Steuerungsmittel der Europäischen Zentralbank im Sine des § 1 Abs. 2 DÜG vereinbart. Der Zahlungsverzug des Käufers entbindet uns von der Lieferverpflichtung auch aus allen weiteren Geschäftsabschlüssen. Im Falle des Verzuges werden sämtliche offen stehende Forderungen fällig - dazu rechnen alle noch offenen oder laufenden Lastschriften, Schecks oder Wechsel. Bei verschuldeter Nichteinlösung von Lastschriften, Schecks oder Wechsel tritt der Zahlungsverzug sofort ein. Unberechtigte Abzüge gelten als nicht fristgemäß geleistete Zahlungen. Zahlungen gelten jeweils auf die älteste Forderung der Fa. AWZ GmbH geleistet.

3. Reklamationen
Beanstandungen, die begründet sind, können nur sofort bei Empfang der Ware berücksichtigt werden.

4. Eigentumsvorbehalt
Die Ware bleibt Eigentum des Verkäufers, bis dessen gegenwärtige und künftige Ansprüche gegen den Käufer, sofern sie mit der gelieferten Ware im Zusammenhang stehen, erfüllt sind. Der Käufer ist berechtigt, die Vorbehaltsware weiter zu veräußern, soweit dies dem ordentlichen Geschäftsgang entspricht. Er tritt dem Verkäufer jedoch bereits jetzt alle Forderungen aus dieser Weiterveräußerung ab. Dies gilt unabhängig davon, ob die Vorbehaltsware ohne oder nach Verarbeitung weiterveräußert oder ob sie mit einem Grundstück oder beweglichen Sachen verbunden wird oder nicht. Wird die Vorbehaltsware nach Verbindung, Verarbeitung oder mit anderen Waren weiterveräußert, so gilt die Forderung des Käufers gegen dessen Abnehmer in Höhe des zwischen Verkäufer und Käufer für die Vorbehaltsware vereinbarten Preises als abgetreten. Der Käufer ist zur Einziehung dieser Forderung berechtigt. Die Befugnis des Verkäufers, die an ihn abgetreten Forderung selbst einzuziehen, bleibt davon unberührt. Er verpflichtet sich jedoch, von diesem Recht kein Gebrauch zu machen, solange der Käufer seinen Zahlungsverpflichtungen ordnungsgemäß nachkommt. Verarbeitung oder Umbildung der Vorbehaltsware erfolgen für den Verkäufer als Hersteller im Sinne des § 950 BGB, ohne ihn zu verpflichten. Wird die im Eigentum des Verkäufers stehende Ware mit anderen Gegenständen verarbeitet, so erwirbt der Verkäufer Miteigentum an der neuen Sache, und zwar im Verhältnis des Verkehrswertes seiner Ware zum Wert der anderen verarbeiteten Gegenstände zu Zeit der Verarbeitung. Der Käufer wird die neue Sache mit der verkehrsüblichen Sorgfalt kostenlos für den Verkäufer verwahren. Der Verkäufer hat die ihm zustehenden Sicherungen auf Anforderung freizugeben, soweit ihr Wert die zu sichernden und noch nicht beglichenen Forderungen um mehr als 20 % übersteigt.

5. Gerichtsstand
Ist unabhängig vom Streitwert örtlich und sachlich das für den Wohnsitz des Lieferanten (AWZ GmbH, 78315 Radolfzell) zuständige Amtsgericht.